vendredi 6 février 2015

Érotisme 1919 : Nächte der Venus [La nuit de Vénus] par Reinhold Eichacker, illustrations de E. Deetjen.



Reinhold Eichacker - E. Deetjen (illustrateur)

Nächte der Venus [La nuit de Vénus]. Ein erotischer zyflus von Reinhold Eichacker.

Universal Verlag, München, 1919

1 volume in-12 (19,5 x 12,5 cm), broché, couverture illustrée, 89 pages. 6 illustrations hors-texte au trait par E. Deetjen. Très bon état. Papier ordinaire. Caractères gothiques.


Reinhold Eichacker (1886-1931), Pseudonyme: Onkel Reinhold, Arno Orli, Arnold Orli, Salve, Reinhold Salve, Salve-Sherry, Sherry, Roman Sherry) war ein deutscher Jurist und Schriftsteller. Reinhold Eichacker war der Sohn eines Oberlandesgerichtsrates. Er wuchs in Köln auf, wo er ein Gymnasium besuchte und 1905 die Reifeprüfung ablegte. Anschließend diente er als Fahnenjunker in einem Artillerieregiment in Brandenburg; nachdem er 1906 zum Offizier befördert worden war, beendete er 1908 seine militärische Laufbahn als Reserveoffizier. Eichacker studierte Jura an den Universitäten in Bonn und München. 1911 legte er das Staatsexamen ab und war anschließend in Bensberg und Köln tätig; im gleichen Jahr promovierte er an der Universität Heidelberg mit einer Arbeit über ein Thema aus dem Gebiete des Gesellschaftsrechts zum Doktor der Rechte. Ab 1913 lebte Eichacker, der bereits seit 1908 literarische Arbeiten veröffentlicht hatte, als freier Schriftsteller im oberbayerischen Tutzing. Er war Besitzer des Münchener Prometheus-Verlages; in den Zwanzigerjahren war er zeitweise auch als literarischer Berater bei Filmproduktionen tätig und wirkte in mehreren Spielfilmen der Münchener Orbis-Film als Schauspieler mit. Reinhold Eichackers literarisches Werk besteht aus Romanen, Erzählungen, Kinderbüchern, Essays, Gedichten, Theaterstücken und Libretti für Opern und Operetten. Sein erzählerisches Werk umfasst neben Abenteuer-, Kriminal- und Science-Fiction-Romanen auch Werke mit erotischer Thematik. Zur Zeit des Nationalsozialismus waren eines Eintrags in der Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums von 1938 zufolge sämtliche seiner Schriften in Deutschland verboten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Sowjetischen Besatzungszone seine 1921 von ihm im Münchener Universal-Verlag herausgegebenen Schrift Haß. Antwort deutscher Dichter auf Versailles auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. In der Deutschen Demokratischen Republik folgten auf diese Liste noch die von ihm verfassten und im selben Jahr und beim selben Verlag erschienenen Schriften Der Namenlose und Horst Willmann. (Source Wikipédia).


TRÈS BON EXEMPLAIRE. 

SUPERBE ILLUSTRATION PAR DEETJEN.


Prix : 100 euros


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